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Bauhaus und Textilindustrie
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Erscheinungsdatum: 08.04.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Bauhaus und Textilindustrie, Titelzusatz: Architektur Design Lehre, Redaktion: Lange, Christiane, Verlag: Prestel Verlag // Prestel, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauhaus // Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Nordwestdeutschland, Rubrik: Architektur, Seiten: 432, Abbildungen: 200 farbige Abbildungen, Gewicht: 1953 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Die Bauhaus-Debatte 1953
31,95 € *
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Die Bauhaus-Debatte 1953 ab 31.95 € als pdf eBook: Dokumente einer verdrängten Kontroverse. Aus dem Bereich: eBooks, Architektur,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Die Bauhaus-Debatte 1953
31,95 € *
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Die Bauhaus-Debatte 1953 ab 31.95 € als Taschenbuch: Dokumente einer verdrängten Kontroverse. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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S 64 V mit Stützgewebe Stühle Thonet
926,10 € *
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Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr Holz und Rohrgeflecht. Der Entwurf fällt in Breuers fruchtbare Berliner Jahre 1928 bis 1931 in denen er am Bauhaus ausgeschieden sich als Architekt und Innenarchitekt selbständig machte und eine Reihe großartiger Interieurs realisierte und zahlreiche Möbel entwarf. Thonet produziert diese Modelle seit 1930. Durch die ästhetische Reduktion und Klarheit passen sie in viele Bereiche: Konferenz Wartezonen Restaurants und in die Wohnung.Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 64 im Jahr 1929/30!

Anbieter: designwebstore
Stand: 06.07.2020
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S 32 N Stuhl Stühle Thonet
657,90 € *
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Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr Holz und Rohrgeflecht. Der Entwurf fällt in Breuers fruchtbare Berliner Jahre 1928 bis 1931 in denen er am Bauhaus ausgeschieden sich als Architekt und Innenarchitekt selbständig machte und eine Reihe großartiger Interieurs realisierte und zahlreiche Möbel entwarf. Thonet produziert diese Modelle seit 1930. Durch die ästhetische Reduktion und Klarheit passen sie in viele Bereiche: Konferenz Wartezonen Restaurants und in die Wohnung. Das Gestell aus Stahlrohr ist verchromt oder farbig lackiert erhältlich. Die Holzteile (Rahmen der Sitzfläche und der Rückenlehne) sind aus Buche gefertigt und in verschiedenen Farbtönen gebeizt. Die Sitz- und Rückenfläche ist mit schwarzem Netzgewebe bespannt. Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 32 im Jahr 1929/30! Marcel Breuer geboren 1902 im ungarischen Pécs. Nach einem abgebrochenen Kunststudium studierte er von 1920 bis 1924 am Staatlichen Bauhaus Weimar. Von 1925 bis 1928 übernahm er die Leitung der Tischlereiwerkstatt am Bauhaus das inzwischen nach Dessau umgezogen war. In dieser Zeit war er stark vom Konstruktivismus und De Stijl geprägt und entwickelte einige Weg weisende Möbelentwürfe aus Stahlrohr. 1928 ging Breuer nach Berlin wo er vorwiegend im Bereich Innenarchitektur tätig war. Ab 1931 unternahm er eine Reihe von Reisen bevor er ab 1932 in der Schweiz an mehreren Aluminiummöbelentwürfen arbeitete. 1935 zog Marcel Breuer nach London und war dort als Architekt tätig. 1937 erhielt er eine Professur für Architektur an der Harvard Universität in Cambridge Massachusetts/USA und eröffnete dort später gemeinsam mit Walter Gropius ein Architekturbüro. 1946 gründete Marcel Breuer sein eigenes Studio in New York und realisierte zahlreiche Entwürfe in Europa und in den USA. Er gilt als einer der bedeutendsten Architekten und Gestalter der Moderne. Marcel Breuer starb am 1. Juli 1981 in New York. Thonet gilt weltweit als Pionier des Möbeldesigns. Ab 1819 produzierte Michael Thonet eigene Entwürfe in dem von ihm entwickelten neuen Verfahren der Bugholz-Verarbeitung und baute einen weltweiten Vertrieb dafür auf. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Produktpalette erweitert durch Stahlrohrmöbel Modelle von Mart Stam Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe die in enger Verbindung mit dem Bauhaus standen. Heute fertigen sie die Klassiker aus Bugholz und Stahlrohr sowie zahlreiche neue Produkte von namhaften Architekten und Designern. Der Hersteller Thonet fertigt den Stuhl S 32 N seit 1930!

Anbieter: designwebstore
Stand: 06.07.2020
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S 34 Stuhl Stühle Thonet
797,40 € *
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Die Stuhlserie S 34 sind die ersten Freischwinger der Möbelgeschichte. Sie wurden 1927 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart zum ersten Mal eingesetzt. Ab 1925 experimentierte Mart Stam mit Gasleitungsrohren die er mit Flanschen verband und entwickelte daraus das Prinzip frei tragender Stühle die nicht mehr auf vier Beinen ruhten. Damit war ein Konstruktionsprinzip des S 34 geschaffen das in seiner formalen Zurückhaltung zu einem wichtigen Baustein in der Geschichte des modernen Möbeldesigns wurde. Stam kam es zu Beginn noch nicht auf den federnden Effekt des gebogenen Stahlrohrs an sondern auf die klare Form die perfekt in die modernen Gebäude dieser Zeit passten. Das Gestell des S 34 ist aus Stahlrohr verchromt. Bespannung mit Kernleder (S 34) oder mit Kunststoffnetzgewebe (S 34 N) in schwarz oder silber. Wird auch in Ausführungen „Pure Materials“ mit Büffelleder gefertigt. Armauflagen in Massivholz Buche gebeizt oder Elastomerkunststoff schwarz. Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 34 im Jahr 1926! Marcel Breuer geboren 1902 im ungarischen Pécs. Nach einem abgebrochenen Kunststudium studierte er von 1920 bis 1924 am Staatlichen Bauhaus Weimar. Von 1925 bis 1928 übernahm er die Leitung der Tischlereiwerkstatt am Bauhaus das inzwischen nach Dessau umgezogen war. In dieser Zeit war er stark vom Konstruktivismus und De Stijl geprägt und entwickelte einige Weg weisende Möbelentwürfe aus Stahlrohr. 1928 ging Breuer nach Berlin wo er vorwiegend im Bereich Innenarchitektur tätig war. Ab 1931 unternahm er eine Reihe von Reisen bevor er ab 1932 in der Schweiz an mehreren Aluminiummöbelentwürfen arbeitete. 1935 zog Marcel Breuer nach London und war dort als Architekt tätig. 1937 erhielt er eine Professur für Architektur an der Harvard Universität in Cambridge Massachusetts/USA und eröffnete dort später gemeinsam mit Walter Gropius ein Architekturbüro. 1946 gründete Marcel Breuer sein eigenes Studio in New York und realisierte zahlreiche Entwürfe in Europa und in den USA. Er gilt als einer der bedeutendsten Architekten und Gestalter der Moderne. Marcel Breuer starb am 1. Juli 1981 in New York.

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Stand: 06.07.2020
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Hirche Lounge Chair Hocker Richard Lampert
279,85 € *
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Dieser Entwurf von Herbert Hirche verweist in besonderem Maße auf die Tradition des Bauhaus wo er von 1930 bis 1933 bei Mies van der Rohe gelernt hat. Nach dieser Zeit wurde er Mitarbeiter bei Mies van der Rohe und später bei Egon Eiermann. Der ›Lounge Chair‹ entsteht 1953 während seiner Zeit als Professor an der Akademie der Künste in Stuttgart. Er geht seinerzeit aber nie über das Prototypenstadium hinaus. Erst ab dem Jahre 2000 geht er in Serie mit unterschiedlichen Stoffen und in Kuhfell. EIN KLASSIKER MIT ZUKUNFT. Richard Lampert 1993 gründete Richard Lampert sein in Stuttgart ansässiges Unternehmen mit dem Ziel Möbel und andere Gebrauchsgegenstände industriell zu fertigen bei denen sich handwerkliche Qualität gestalterischer Anspruch und Nachhaltigkeit miteinander verknüpfen. Von Klassikern der Designer Egon Eiermann und Herbert Hirche bis hin zu modernen vielfach prämierten Designikonen und innovativen – meist unkonventionellen – Entwürfen internationaler Designer setzt sich nach dem gestalterischen Anspruch: „So wenig wie möglich so viel wie nötig“ die Kollektion zusammen. Dabei lässt sich Richard Lampert in keine Schublade stecken. Die Kollektion umfasst die unterschiedlichsten Bereiche Möbel für drinnen und draußen Große und Kleine zu Hause oder das Büro. Herbert Hirche Er war stets auch als freischaffender Architekt Designer und Ausstellungsgestalter tätig. Herbert Hirche hatte großen Einfluss auf die Entwicklung des Produkt- und Einrichtungsdesigns in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wo er die Ideen und den Stil der Bauhaus-Lehre einbrachte. Er entwarf Möbel und anspruchsvolle Industrieprodukte. Als die Firma Braun sich als designorientiertes Unternehmen zu platzieren begann beauftragte sie neben Hans Gugelot auch Herbert Hirche. Die erarbeitete Designhaltung wurde später von Dieter Rams fortgeführt. Musikschränke von Braun entworfen von Herbert Hirche gehörten in den späten 1950er Jahren in jede moderne Villa viele Architekten empfahlen diese Geräte zur Ausstattung ihrer Gebäude. Hirches Werk wurde auch auf nationalen und internationalen Messen und Ausstellungen gezeigt. Dazu gehören unter anderem die Triennale Mailand 1957 und die Weltausstellung in Brüssel 1958. Im Jahr 1964 wurden Beispiele seiner Arbeiten auf der documenta III in Kassel in der Abteilung Industrial Design gezeigt. Sowohl seine Architektur als auch die von ihm gestalteten Möbel und Industrieprodukte zeichneten sich durch Funktionalität und harmonische Proportionen auf der Basis meist kubischer Grundformen aus. Er entwickelte zerlegbare Wohnmöbel- und Büroeinrichtungssysteme die von den Käufern selbst montiert werden konnten. Sein Nachlass wird im Werkbundarchiv – Museum der Dinge Berlin bewahrt.

Anbieter: designwebstore
Stand: 06.07.2020
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Die Bauhaus-Debatte 1953
31,95 € *
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2016 Neue Herausgeberschaft Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den frühen 1980er Jahren zusammen mit Peter Neitzke herausgegeben. Sie ist mit inzwischen über 150 Bänden die umfangreichste deutschsprachige Buchreihe zu diesen Themen. Mit dem Tod der beiden langjährigen Herausgeber Ulrich Conrads (2013) und Peter Neitzke (2015) hat ein neues HerausgeberInnengremium seine Arbeit aufgenommen: Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell. Als künftige HerausgeberInnen versuchen wir auf Kurs zu bleiben. Die ursprüngliche Zielsetzung der Reihe, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen und Realisierungen des 20. Jahrhunderts zu leisten, wurde bereits in herausragender Weise erfüllt. Die Bauwelt Fundamente repräsentieren geradezu die Ideengeschichte des Planens und Bauens jener Zeit bis in die Gegenwart hinein. Diese gilt es in die Zukunft hinein fortzuschreiben. In gleicher Weise besteht der zweite, direkt im Namen verankerte Anspruch der Reihe unvermindert fort: nicht Tagesmeinungen, sondern Fundamente - Verbindliches und Grundlegendes - aber auch Thesen- und Streitschriften zu den brennenden architektonischen und städtebaulichen Themen der Zeit zu veröffentlichen. Komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und probeweise einzuordnen bildet die Voraussetzung fruchtbarer Diskurse und zukunftsfähiger Auseinandersetzungen. Die Bauwelt Fundamente-Reihe legt als Forum solcher Diskurse und Beiträge ihren Fokus unvermindert auf die Bereiche Architektur und Urbanismus, ergänzt durch die immer notwendige historische Aufarbeitung wichtiger Fragen und Texte und den Blick darüber hinaus in andere kulturelle und gesellschaftliche Gefilde. Eine stärker internationale Ausrichtung und der Wunsch nach mehr Autorinnen sind hierbei selbstverständlich. Die grafische Gestaltung der Reihe von Helmut Lortz wird in Bezug auf seine ursprünglichen Anliegen beibehalten: Wie sich das für eine Arbeitsbücherei gehört, bleiben die Bauwelt Fundamente einfach ausgestattet: Schwarz/weiß das Signet sowie die Bildmotive von Vorder- und Rückseite und der 11-Zeiler mit konzentrierter Information zum Inhalt. Damit wenden sich die Bauwelt Fundamente auch weiterhin an alle, die Anteil nehmen an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Kontext Städte, Häuser und Dinge entstehen und die wiederum Kontexte schaffen für die Welt. "Architekten hätten sich, heißt es - oder hofft man - immer schon, über die Grenzen ihres Berufs hinaus, für die Welt interessiert." (1) (1) Peter Neitzke, Manuskript seiner Rede "Nicht mit dem Rücken zur Gesellschaft" anlässlich der 50-Jahrfeier der Bauwelt Fundamente in Berlin, 2013

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Die Bauhaus-Debatte 1953
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2016 Neue Herausgeberschaft Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den frühen 1980er Jahren zusammen mit Peter Neitzke herausgegeben. Sie ist mit inzwischen über 150 Bänden die umfangreichste deutschsprachige Buchreihe zu diesen Themen. Mit dem Tod der beiden langjährigen Herausgeber Ulrich Conrads (2013) und Peter Neitzke (2015) hat ein neues HerausgeberInnengremium seine Arbeit aufgenommen: Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell. Als künftige HerausgeberInnen versuchen wir auf Kurs zu bleiben. Die ursprüngliche Zielsetzung der Reihe, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen und Realisierungen des 20. Jahrhunderts zu leisten, wurde bereits in herausragender Weise erfüllt. Die Bauwelt Fundamente repräsentieren geradezu die Ideengeschichte des Planens und Bauens jener Zeit bis in die Gegenwart hinein. Diese gilt es in die Zukunft hinein fortzuschreiben. In gleicher Weise besteht der zweite, direkt im Namen verankerte Anspruch der Reihe unvermindert fort: nicht Tagesmeinungen, sondern Fundamente - Verbindliches und Grundlegendes - aber auch Thesen- und Streitschriften zu den brennenden architektonischen und städtebaulichen Themen der Zeit zu veröffentlichen. Komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und probeweise einzuordnen bildet die Voraussetzung fruchtbarer Diskurse und zukunftsfähiger Auseinandersetzungen. Die Bauwelt Fundamente-Reihe legt als Forum solcher Diskurse und Beiträge ihren Fokus unvermindert auf die Bereiche Architektur und Urbanismus, ergänzt durch die immer notwendige historische Aufarbeitung wichtiger Fragen und Texte und den Blick darüber hinaus in andere kulturelle und gesellschaftliche Gefilde. Eine stärker internationale Ausrichtung und der Wunsch nach mehr Autorinnen sind hierbei selbstverständlich. Die grafische Gestaltung der Reihe von Helmut Lortz wird in Bezug auf seine ursprünglichen Anliegen beibehalten: Wie sich das für eine Arbeitsbücherei gehört, bleiben die Bauwelt Fundamente einfach ausgestattet: Schwarz/weiß das Signet sowie die Bildmotive von Vorder- und Rückseite und der 11-Zeiler mit konzentrierter Information zum Inhalt. Damit wenden sich die Bauwelt Fundamente auch weiterhin an alle, die Anteil nehmen an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Kontext Städte, Häuser und Dinge entstehen und die wiederum Kontexte schaffen für die Welt. "Architekten hätten sich, heißt es - oder hofft man - immer schon, über die Grenzen ihres Berufs hinaus, für die Welt interessiert." (1) (1) Peter Neitzke, Manuskript seiner Rede "Nicht mit dem Rücken zur Gesellschaft" anlässlich der 50-Jahrfeier der Bauwelt Fundamente in Berlin, 2013

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Stand: 06.07.2020
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