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Atlanta 1953/17 Wecker Kinderwecker rosa pink l...
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Titel: Atlanta 1953/17 Wecker Kinderwecker rosa pink leise Lernwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1953/17, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.02.2020
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Atlanta 1953/0 Wecker Kinderwecker weiß leise o...
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Titel: Atlanta 1953/0 Wecker Kinderwecker weiß leise ohne Ticken Lernwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1953/0, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.02.2020
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Atlanta 1953/6 Wecker Kinderwecker grün leise o...
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Titel: Atlanta 1953/6 Wecker Kinderwecker grün leise ohne Ticken Lernwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1953/6, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.02.2020
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Atlanta 1953/0 Wecker Kinderwecker weiß leise o...
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Titel: Atlanta 1953/0 Wecker Kinderwecker weiß leise ohne Ticken Lernwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1953/0, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

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Titel: Atlanta 1953/6 Wecker Kinderwecker grün leise ohne Ticken Lernwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1953/6, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.02.2020
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Alive AG Danke Caterina - Die 50 schönsten Hits...
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Die gebürtige Italienerin Caterina Valente entstammt einer der angesehensten Künstlerfamilien Italiens. Ihre Mutter Maria Valente war die berühmteste Zirkus-Clownin ihrer Zeit, Ihr Bruder Silvio Francesco (1927-2000) war ebenfalls im Showbusiness tätig und machte mit Caterina zahlreiche gemeinsame Aufnahmen und Auftritte. Im Zirkus stand Caterina bereits als Fünfjährige zusammen mit ihren Geschwistern in der Manege. Ihre außergewöhnliche internationale Karriere begann 1953 als Gastsängerin bei dem Orchester Kurt Edelhagen. Ihre erste eigene Schallplatte Istanbul erreichtebereits die Top 20 der deutschen Charts. Ganz Paris träumt von der Liebe landete 1955 auf Platz 1 in Deutschland und konnte sich 36 Wochen lang in der Hitparade halten. In Deutschland verkauftesich der Titel eine halbe Million Mal, was für diese Zeit ungewöhnlich viel war. Weitere erfolgreiche Singles waren Baiao Bongo (Platz 2, 1955), ihr 2. Nummer-Eins-Hit Wo meine Sonne scheint (1957), Tschau Tschau Bambina (Platz 2,1959) und ihre 3. Nummer Eins Ein Schiff wird kommen von 1960. Anfang der 60er Jahre konnte Caterina Valente mit Quando, Quando (Platz 9, 1962) und Rosen sind rot (Platz 7, 1962) noch einmal zwei Top-Platzierungen verzeichnen. Neben ihrer Karriere als Sängerin drehte Caterina Valente eine Reihe erfolgreicher Filme gemeinsam mit anderen Stars dieser Zeit, wie z.B. Peter Alexander oder Georg Thomalla. In den 50er und frühen 60er Jahren war Caterina Valente die populärste Sängerin im deutschsprachigen Raum. Auf der Doppel-CD Danke Caterina Folge 3 findet der interessierte Fan 50 ihrer schönsten Lieder, darunter einige selten zu hörende Meisterwerke des deutschen Schlagers, wie Unsere Welt ist die Manege aus dem Film Schneewittchen . TRACKS: Disk 1 1. Quando, Quando 2. Johnny, komm wieder (Johnny Get Angry) 3. Rosen sind rot (Roses Are Red) 4. Es war einmal eine Liebe 5. Die kleine Stadt will schlafen geh n 6. Wer ist hier jung, wer hat hier Schwung 7. Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt 8. Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh n 9. Ganz leise kommt die Nacht 10. Unsere Welt ist die Manege 11. Schneewittchen 12. Herr Schmidt 13. Heute ist Sonntag 14. Madison in Mexico 15. Nur aus lauter Liebe (Free Me) 16. Weisse Möwe, flieg in die Ferne 17. Einmal weht der Südwind wieder 18. Ich kann ohne dich nicht leben (I m Forever Blowing Bubbles) 19. Wir kamen in die Straße 20. Ich kann so lang nicht warten 21. Ich laß dich niemals mehr allein (Es war einmal ein Herz) 22. Du wirst alles vergessen (Canaria) 23. Immer wieder neu 24. Es ist so schön bei dir 25. Istanbul Disk 2 1. Sing mit mir 2. Babalou 3. Ich wär so gern bei dir 4. Bambino 5. Ja, ja, so kann das nur ein Seemann 7. Bei dir ist alles anders 8. Coco will lieber küssen (Little Red Rented Rowboat) 9. Mackie Messer 10. Ich bin allein 11. Sweet-Sweetheart 12. Milch von der Kokosnuss (Milk From The Coconut) 13. Luna Moon 14. Chi-Chi-Chi (Chi Chi Meringue) 15. Oh, die Liebe tut gut (Turnabout Heart) 16. So wie eine Melodie (Broken Hearted Melody) 17. Das mit Johnny (Beatnik Daddy) 18. Bonjour Jamaika (Calypso Island) 19. Glocken der Liebe 20. Peppermint Twist 21. Popocatepetl-Twist 22. Kleiner Gonzales (Speedy Gonzales) 23. Was wird aus mir? (Et maintenant) 24. Mein Ideal (Tu te laisses aller) 25. Sag beim Abschied leise Servus

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Alive AG Schütt' die Sorgen in ein Gläschen Wei...
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Nach dem Abschluß seiner Metzgerlehre in Köln absolvierte Willy Schneider eine Gesangsausbildung zum Bariton. 1935 erschien seine erste Schallplatte Das Grab auf der Heide. Während des Krieges wurde er bekannt als Sänger von Soldatenliedern. Mit Kornblumenblau folgte der erste große Erfolg im Schlagerbereich. Der gebürtige Kölner sang viele Operettenmelodien, machte sich aber vor allem einen Namen als Interpret nachdenklicher Karnevalslieder und besonders als Sänger von Rhein- und Weinliedern. Er war regelmäßiger Gast in diversen Fernsehsendungen wie z.B. Zum blauen Bock. Seine größten Erfolge feierte Willy Schneider in den fünfziger Jahren, wo er auch in zahlreichen Kinofilmen mitwirkte. Seine bekanntesten Lieder erschienen 1952 und 1953 mit Man müsste nochmal 20 sein und dem unvergessenen Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein. Für seine Leistungen erhielt Willy Schneider neben der Hermann-Löns- und der Willi-Ostermann-Medaille auch das Bundestverdienstkreuz 1. Klasse. Am 12. Januar 1989 verstarb der beliebte Volkssänger in seiner Heimatstadt Köln. TRACKS: Disk 1 1. Man müsste nochmal zwanzig sein 2. Schütt die Sorgen in ein Gläschen Wein 3. Mädel, ich bin dir so gut 4. Auf der Heide blüh n die letzten Rosen 5. Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde 6. Grün ist die Heide 7. Wenn das Wasser im Rhein gold ner Wein wär 8. Rosemarie 9. Meine Herzensmelodie 10. Wem die Stunde schlägt 11. In Rüdesheim 12. Nicht alle Tage scheint dir die Sonne 13. Probieren geht über Studieren 14. Dort unterm Baum 15. Grüner Wacholderbaum 16. Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren 17. Alt Heidelberg, du feine 18. Das kannst du nicht ahnen 19. Es gibt eine Frau, die dich niemals vergißt 20. Weißt du, Mutterl, was ich träumt hab? 21. O Mosella 22. Anna Johanna 23. Wenn die alten Knaben 24. Wer zum Rhein gefahren 25. Oh, du wunderschöner deutscher Rhein Disk 2 1. Schwalbenlied (Mutterl unterm Dach ist ein Nesterl gebaut) 2. Wenn abends die Heide träumt 3. Alle Tage ist kein Sonntag 4. Ohne Liebe keine Sonne 5. Keiner nimmt was mit 6. Drüben in der Heimat, da blüht ein Rosengarten 7. Die Lindenwirtin (Keinen Tropfen im Becher mehr) 8. Die roten Teufel im roten Wein 9. Wir sind füreinander bestimmt 10. Bergisches Heimatlied (Wo die Wälder noch rauschen) 11. Anka Marianka 12. Der Rosenkranz 13. Surong 14. Leise singt der Südwind 15. Dann wirst du langsam älter 16. Riesengebirglers Heimatlied 17. Dann und wann 18. Man darf die alten Freunde nicht vergessen 19. Tausend Wochen alte Mädchen, tausend Tage alter Wein 20. Im Himmel gibt es Engel 21. Einen Sommer lang 22. Einen guten Kameraden 23. Es ist nicht immer Sonntag 24. Kannst du vergessen, wie schön es einst war 25. Es könnte so vieles anders sein

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Tod eines Handlungsreisenden: zu Arthur Millers...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, , 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem zuerst 1987 in den USA veröffentlichten Erinnerungsbuch »Time-bends« kommt Arthur Miller auch ein paar Mal und eher wie beiläufig auf sein ästhetisch und kommerziell erfolgreichstes Bühnenstück »Death of the Salesman. Certain Private Conversations in Two Acts & a Requiem« zu sprechen. Der Dramatiker will nämlich die ihn überraschende »unwahrscheinliche Wirkung« seines (inzwischen - 1953/54 und 1984/85 - zwei Mal verfilmten) dramatischen Konfliktstoffs erklären. Miller führt zwei besondere Auffälligkeiten an: Einmal beobachtete Publikumsreaktionen, zum anderen erfahrene Pressekritiken. Bereits unmittelbar nach der ersten öffentlichen Aufführung von »Tod eines Handlungsreisenden« - dies war noch vor der New Yorker Premiere am 7. Oktober 1949 (in Philadelphia) - gab es seitdem anhaltende (und auch interkulturell vergleichbare, damit nicht auf die USA beschränkte) Betroffenheiten: »Wie bei manchen späteren Vorstellungen gab es bei der ersten Aufführung nach dem Schlussvorhang keinen Appslaus. Unter den Zuschauern ereigneten sich merkwürdige Dinge. (...) Besonders Männer sassen vorgebeugt und vergruben das Gesicht in den Händen, andere weinten. (...) Zuschauer gingen durch das Theater, um sich mit jemandem leise zu unterhalten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen ehe jemand daran dachte, zu applaudieren, und dann hörte der Beifall nicht mehr auf.« Was im ersten Moment als theatralische Inszenierung erscheinen könnte - war authentisch: Eine den Theater-Rahmen aufsprengende Reaktionsweise, merkwürdig und aufschlussreich zugleich. Und natürlich auch der (lower) middle-class-Identifikationsfigur Willy Loman (low man ...) als reisendem Kleinhändler (Vertreter) und Protagonisten des sprichwörtlichen ¿kleinen Mannes¿ oder ¿des Manns auf der Strasse zuzuschreiben... Zum zweiten, Theaterkritiken der Presse, erinnert Arthur Miller, dass nur beim »Handlungsreisenden« mehrheitlich keine »schlechten, gleichgültigen oder höhnischen Kritiken« in der New Yorker Presse bei der Erstaufführung am Broadway erschienen und dass allein dieses Theaterstück des Dramatikers sofort bei Publikum und Presse gleichermassen wohl-wollend auf- und angenommen wurde. Arthur Miller führt auch diese Besonderheit vor allem auf seine Loman-Figur zurück: Den Typus des »kleinen Mannes«, der doch nur lieben und geliebt werden will, der im Leben etwas zählen (also: etwas darstellen) und als Mensch wie er lebt respektiert, anerkannt und beliebt (»well-liked«) sein will.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Tod eines Handlungsreisenden: zu Arthur Millers...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, , 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem zuerst 1987 in den USA veröffentlichten Erinnerungsbuch »Time-bends« kommt Arthur Miller auch ein paar Mal und eher wie beiläufig auf sein ästhetisch und kommerziell erfolgreichstes Bühnenstück »Death of the Salesman. Certain Private Conversations in Two Acts & a Requiem« zu sprechen. Der Dramatiker will nämlich die ihn überraschende »unwahrscheinliche Wirkung« seines (inzwischen - 1953/54 und 1984/85 - zwei Mal verfilmten) dramatischen Konfliktstoffs erklären. Miller führt zwei besondere Auffälligkeiten an: Einmal beobachtete Publikumsreaktionen, zum anderen erfahrene Pressekritiken. Bereits unmittelbar nach der ersten öffentlichen Aufführung von »Tod eines Handlungsreisenden« - dies war noch vor der New Yorker Premiere am 7. Oktober 1949 (in Philadelphia) - gab es seitdem anhaltende (und auch interkulturell vergleichbare, damit nicht auf die USA beschränkte) Betroffenheiten: »Wie bei manchen späteren Vorstellungen gab es bei der ersten Aufführung nach dem Schlussvorhang keinen Appslaus. Unter den Zuschauern ereigneten sich merkwürdige Dinge. (...) Besonders Männer saßen vorgebeugt und vergruben das Gesicht in den Händen, andere weinten. (...) Zuschauer gingen durch das Theater, um sich mit jemandem leise zu unterhalten. Eine Ewigkeit schien zu vergehen ehe jemand daran dachte, zu applaudieren, und dann hörte der Beifall nicht mehr auf.« Was im ersten Moment als theatralische Inszenierung erscheinen könnte - war authentisch: Eine den Theater-Rahmen aufsprengende Reaktionsweise, merkwürdig und aufschlußreich zugleich. Und natürlich auch der (lower) middle-class-Identifikationsfigur Willy Loman (low man ...) als reisendem Kleinhändler (Vertreter) und Protagonisten des sprichwörtlichen ¿kleinen Mannes¿ oder ¿des Manns auf der Straße zuzuschreiben... Zum zweiten, Theaterkritiken der Presse, erinnert Arthur Miller, daß nur beim »Handlungsreisenden« mehrheitlich keine »schlechten, gleichgültigen oder höhnischen Kritiken« in der New Yorker Presse bei der Erstaufführung am Broadway erschienen und daß allein dieses Theaterstück des Dramatikers sofort bei Publikum und Presse gleichermaßen wohl-wollend auf- und angenommen wurde. Arthur Miller führt auch diese Besonderheit vor allem auf seine Loman-Figur zurück: Den Typus des »kleinen Mannes«, der doch nur lieben und geliebt werden will, der im Leben etwas zählen (also: etwas darstellen) und als Mensch wie er lebt respektiert, anerkannt und beliebt (»well-liked«) sein will.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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