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Kaiserfront 1953 - Der totale Krieg
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Mit dem Einsatz des Xirolax-Virus entfesseln die Vegalier den totalen Krieg. Milliarden Menschen werden infiziert und verwandeln sich in grausame Mutanten. Die in Nordamerika kämpfenden nordischen Armeen verlieren neunzig Prozent ihrer Soldaten. Die Fronten brechen zusammen, die Überlebenden stehen in einem grausamen Abwehrkampf gegen Invasoren und Mutanten. Es geht um das nackte Überleben.Die Erde scheint verloren. Die letzte Chance besteht darin, in die vegalische Basis einzudringen, um die Formel für das Antivirus zu stehlen. Der Kriegskaiser schickt seine besten Soldaten. Doch die Invasoren durchschauen die Absicht und locken das Kommandounternehmen in einen Hinterhalt. Nur ein einziger Mann könnte das Blatt vielleicht noch wenden: der Schwarze Krieger.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Kaiserfront 1953 - Der totale Krieg
14,90 € *
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Mit dem Einsatz des Xirolax-Virus entfesseln die Vegalier den totalen Krieg. Milliarden Menschen werden infiziert und verwandeln sich in grausame Mutanten. Die in Nordamerika kämpfenden nordischen Armeen verlieren neunzig Prozent ihrer Soldaten. Die Fronten brechen zusammen, die Überlebenden stehen in einem grausamen Abwehrkampf gegen Invasoren und Mutanten. Es geht um das nackte Überleben.Die Erde scheint verloren. Die letzte Chance besteht darin, in die vegalische Basis einzudringen, um die Formel für das Antivirus zu stehlen. Der Kriegskaiser schickt seine besten Soldaten. Doch die Invasoren durchschauen die Absicht und locken das Kommandounternehmen in einen Hinterhalt. Nur ein einziger Mann könnte das Blatt vielleicht noch wenden: der Schwarze Krieger.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Bilanz des Zweiten Weltkrieges
39,10 € *
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Eine schonungslos ehrliche und nüchterne Bilanz des Zweiten Weltkrieges aus deutscher Sicht: selbstkritisch, faktenorientiert, professionell, weltpolitische Zusammenhänge erkennend. Kein deutscher Schuldkult, keine Diffamierung des Soldatischen, keine eifernde nationale Selbstaufgabe - eine ebenso niveau- wie würdevolle Analyse des katastrophalsten Kapitels unserer deutschen Geschichte!Folgende Sachverständige haben an diesem Werk mitgewirkt:Vizeadmiral Kurt Assmann, Generaloberst Heinz Guderian, Prof. Dr. Freiherr von der Heydte, Generalfeldmarschall Albert Kesselring, Rechtsanwalt Dr. Paul Leverkuehn, Generaloberst Hasso von Manteuffel, Staatssekretär a.D. Hans Joachim Riecke, Reichsfinanzminister a.D. Graf Schwerin von Krosigk, General der Infanterie Kurt von Tippelskirch, Professor Dr. Helmut Arntz, Konteradmiral Eberhard Godt, Hans Kehrl, Dipl.-Ing. Walter Kumpf, Dr. Hans Laternser, Walter Lüdde-Neurath, Prof. Dr. Karl-Heinz Pfeffer, Werner Picht, Generaloberst Dr. Lothar Rendulic, General der Feuerschutzpolizei Hans Rumpf, Generalleutnant Dipl.-Ing. Erich Schneider, Rudolf Sulzmann, Oberst Hermann Teske, Generalmajor Alfred WeidemannDiese Bilanz des Zweiten Weltkrieges wurde erstmals 1953, also noch unter den unmittelbaren Eindrücken des tragischen Geschehens veröffentlicht. 27 hervorragende Experten aus allen Lebensbereichen, die fast alle Führungspositionen im Dritten Reich innehatten, analysieren Vorgeschichte, Entstehung, Verlauf und die katastrophalen Auswirkungen des Krieges, der viele Millionen Tote, zerstörte Städte, ruinierte Länder, massenhafte Vertreibungen von Menschen aus ihrer Heimat und schließlich den machtpolitischen Niedergang der europäischen Staaten und ihres gemeinsamen Kontinentes zur Folge hatte.Wie sehr der totale Krieg die Ressourcen der Wirtschaft, der Industrie, des Verkehrswesens Deutschlands in Anspruch nahm, wie umfassend Wissenschaft und Forschung, die Finanzpolitik, das Justizwesen, die Ernährungslage in der Heimat und an der Front, die Landwirtschaft und die Volksbildung sich dem Militärischen unterzuordnen hatten, wird aus der Kenntnis der verantwortlich Handelnden untersucht. Die Schwachstellen, Fehlentwicklungen und auch Verbrechen des nationalsozialistischen Systems werden schonungslos und selbstkritisch benannt.Dieses Werk zeichnet sich durch ein hohes Maß an analytischer Sachlichkeit aus. Die in der Nachkriegszeit überwiegend moralisierende und ideologisierende Grundierung der wissenschaftlichen Bearbeitung der Kriegszeit findet man in diesen Untersuchungen nicht.Alle Analysen münden in der Einsicht: Nie wieder Krieg auf europäischem Boden! Für ein gemeinsames Europa souveräner Vaterländer!

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Bilanz des Zweiten Weltkrieges
38,00 € *
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Eine schonungslos ehrliche und nüchterne Bilanz des Zweiten Weltkrieges aus deutscher Sicht: selbstkritisch, faktenorientiert, professionell, weltpolitische Zusammenhänge erkennend. Kein deutscher Schuldkult, keine Diffamierung des Soldatischen, keine eifernde nationale Selbstaufgabe - eine ebenso niveau- wie würdevolle Analyse des katastrophalsten Kapitels unserer deutschen Geschichte!Folgende Sachverständige haben an diesem Werk mitgewirkt:Vizeadmiral Kurt Assmann, Generaloberst Heinz Guderian, Prof. Dr. Freiherr von der Heydte, Generalfeldmarschall Albert Kesselring, Rechtsanwalt Dr. Paul Leverkuehn, Generaloberst Hasso von Manteuffel, Staatssekretär a.D. Hans Joachim Riecke, Reichsfinanzminister a.D. Graf Schwerin von Krosigk, General der Infanterie Kurt von Tippelskirch, Professor Dr. Helmut Arntz, Konteradmiral Eberhard Godt, Hans Kehrl, Dipl.-Ing. Walter Kumpf, Dr. Hans Laternser, Walter Lüdde-Neurath, Prof. Dr. Karl-Heinz Pfeffer, Werner Picht, Generaloberst Dr. Lothar Rendulic, General der Feuerschutzpolizei Hans Rumpf, Generalleutnant Dipl.-Ing. Erich Schneider, Rudolf Sulzmann, Oberst Hermann Teske, Generalmajor Alfred WeidemannDiese Bilanz des Zweiten Weltkrieges wurde erstmals 1953, also noch unter den unmittelbaren Eindrücken des tragischen Geschehens veröffentlicht. 27 hervorragende Experten aus allen Lebensbereichen, die fast alle Führungspositionen im Dritten Reich innehatten, analysieren Vorgeschichte, Entstehung, Verlauf und die katastrophalen Auswirkungen des Krieges, der viele Millionen Tote, zerstörte Städte, ruinierte Länder, massenhafte Vertreibungen von Menschen aus ihrer Heimat und schließlich den machtpolitischen Niedergang der europäischen Staaten und ihres gemeinsamen Kontinentes zur Folge hatte.Wie sehr der totale Krieg die Ressourcen der Wirtschaft, der Industrie, des Verkehrswesens Deutschlands in Anspruch nahm, wie umfassend Wissenschaft und Forschung, die Finanzpolitik, das Justizwesen, die Ernährungslage in der Heimat und an der Front, die Landwirtschaft und die Volksbildung sich dem Militärischen unterzuordnen hatten, wird aus der Kenntnis der verantwortlich Handelnden untersucht. Die Schwachstellen, Fehlentwicklungen und auch Verbrechen des nationalsozialistischen Systems werden schonungslos und selbstkritisch benannt.Dieses Werk zeichnet sich durch ein hohes Maß an analytischer Sachlichkeit aus. Die in der Nachkriegszeit überwiegend moralisierende und ideologisierende Grundierung der wissenschaftlichen Bearbeitung der Kriegszeit findet man in diesen Untersuchungen nicht.Alle Analysen münden in der Einsicht: Nie wieder Krieg auf europäischem Boden! Für ein gemeinsames Europa souveräner Vaterländer!

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Stand: 06.06.2020
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Der totale Krieg
9,99 € *
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Der totale Krieg ab 9.99 EURO Kaiserfront 1953 Band 5

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Bilanz des Zweiten Weltkrieges
38,00 € *
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Eine schonungslos ehrliche und nüchterne Bilanz des Zweiten Weltkrieges aus deutscher Sicht: selbstkritisch, faktenorientiert, professionell, weltpolitische Zusammenhänge erkennend. Kein deutscher Schuldkult, keine Diffamierung des Soldatischen, keine eifernde nationale Selbstaufgabe - eine ebenso niveau- wie würdevolle Analyse des katastrophalsten Kapitels unserer deutschen Geschichte!Folgende Sachverständige haben an diesem Werk mitgewirkt:Vizeadmiral Kurt Assmann, Generaloberst Heinz Guderian, Prof. Dr. Freiherr von der Heydte, Generalfeldmarschall Albert Kesselring, Rechtsanwalt Dr. Paul Leverkuehn, Generaloberst Hasso von Manteuffel, Staatssekretär a.D. Hans Joachim Riecke, Reichsfinanzminister a.D. Graf Schwerin von Krosigk, General der Infanterie Kurt von Tippelskirch, Professor Dr. Helmut Arntz, Konteradmiral Eberhard Godt, Hans Kehrl, Dipl.-Ing. Walter Kumpf, Dr. Hans Laternser, Walter Lüdde-Neurath, Prof. Dr. Karl-Heinz Pfeffer, Werner Picht, Generaloberst Dr. Lothar Rendulic, General der Feuerschutzpolizei Hans Rumpf, Generalleutnant Dipl.-Ing. Erich Schneider, Rudolf Sulzmann, Oberst Hermann Teske, Generalmajor Alfred WeidemannDiese Bilanz des Zweiten Weltkrieges wurde erstmals 1953, also noch unter den unmittelbaren Eindrücken des tragischen Geschehens veröffentlicht. 27 hervorragende Experten aus allen Lebensbereichen, die fast alle Führungspositionen im Dritten Reich innehatten, analysieren Vorgeschichte, Entstehung, Verlauf und die katastrophalen Auswirkungen des Krieges, der viele Millionen Tote, zerstörte Städte, ruinierte Länder, massenhafte Vertreibungen von Menschen aus ihrer Heimat und schließlich den machtpolitischen Niedergang der europäischen Staaten und ihres gemeinsamen Kontinentes zur Folge hatte.Wie sehr der totale Krieg die Ressourcen der Wirtschaft, der Industrie, des Verkehrswesens Deutschlands in Anspruch nahm, wie umfassend Wissenschaft und Forschung, die Finanzpolitik, das Justizwesen, die Ernährungslage in der Heimat und an der Front, die Landwirtschaft und die Volksbildung sich dem Militärischen unterzuordnen hatten, wird aus der Kenntnis der verantwortlich Handelnden untersucht. Die Schwachstellen, Fehlentwicklungen und auch Verbrechen des nationalsozialistischen Systems werden schonungslos und selbstkritisch benannt.Dieses Werk zeichnet sich durch ein hohes Maß an analytischer Sachlichkeit aus. Die in der Nachkriegszeit überwiegend moralisierende und ideologisierende Grundierung der wissenschaftlichen Bearbeitung der Kriegszeit findet man in diesen Untersuchungen nicht.Alle Analysen münden in der Einsicht: Nie wieder Krieg auf europäischem Boden! Für ein gemeinsames Europa souveräner Vaterländer!

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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der gesellschaft ein bewußtsein ihrer selbst zu...
14,00 € *
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Was jeden Angehörigen meiner Generation verblüfft, ist die totale Enterotisierung dieser Beziehung. Die Universität ist nicht mehr Haß- und Liebesobjekt, so wie zuletzt noch für die Generation der Studentenbewegung der 60er Jahre, die ihr unter heftigem Rütteln und Schütteln eine Liebeserklärung machte, die sie als Institution nicht verstand, und sie wird auch nicht mehr mit der Bitterkeit der Unverstandenen verteidigt. Es gibt keine Universitätsutopien mehr.Beim Wiederlesen bemerke ich, daß sich diese Nachkriegserinnerungen an einen Adressaten richten, der ihnen mittlerweile zu entschwinden droht – die Freie Universität Berlin, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Realistisch ist, zu fragen: Wer war ihr Adressat? – Utopisch jedenfalls waren die Erwartungen, die wir 1948 an unsere Neugründung gerichtet haben: der Gesellschaft ein Bewußtsein ihrer selbst zu geben – nicht weniger als dies schwebte uns vor.Inhaltsverzeichnis: - Vorwort - I Erinnerungen an das Problem einer freien Universität (1967) - II Widerspruch und Verantwortung in der Hochschule (1970) - III Erinnerung an die Fliegen (1985) - IV Zur Geistlosigkeit der Universität heute (1987) - Anhang: Die Freie Universität / die steht jetzt fast fünf Jahre (1953)

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Stand: 06.06.2020
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Balke
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Balke ist eine zentrale Figur im Werk von Heiner Müller: Theaterfigur, Denkfigur, historische Figur. In ihr trifft das gegensätzliche Wirken dreier Deutschländer ungeschützt aufeinander: die totale Zerstörung eines nationalsozialistischen Deutschlands, der enthusiastische Aufbau eines sozialistischen Deutschlands und eine sich herausbildende kalte Kriegsführung mit dem kapitalistischen Deutschland. Doch vor allem für eines steht Balke: für eine Utopie, die sich aus mannigfachen Menschenbildern speist, die an gegensätzliche Weltanschauungen anschliesst, die ihre historische Verortung überschreitet – und so den 'Menschen' als solchen befragt. Müllers erstes Theaterstück Der Lohndrücker, geschrieben drei Jahre nach dem 17. Juni 1953, handelt von den Geburtswehen des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden. Staats- und Parteichef Walter Ulbricht charakterisiert es 1958 als ein 'Werk, das die Richtung angibt, in der die Literatur sich weiterentwickeln muss'. In einer Zeit der Ausreiseanträge aus dem real existierenden Sozialismus, der Zeit des Schulterschlusses zwischen Michael Gorbatschow und Helmut Kohl wird es Müllers 'grösster Bühnenerfolg' (Jan-Christoph Hauschild). So gelangt Der Lohndrücker im sich vereinigenden Berlin während des Ablebens der DDR zu deutsch-deutschem sowie internationalem Ruhm. Ausgehend von der Nachkriegszeit eines zerstörten und geteilten Berlins bis in unsere heutige globale politische Wirklichkeit hinein wird in Strehlows Müller-Lektüre ein überaus vielseitiges, turbulentes, explosives 'Gemisch' namens Balke analysiert und anschaulich gemacht. Dieses Müllersche 'Gemisch' zeichnet sich nun jedoch vor allem dadurch aus, dass es aus fremden 'Zusatzstoffen' zusammengesetzt ist. Und so ist der Begriff der 'intertextuellen Verwandtschaftsverhältnisse' hier keineswegs eine schmissige Formulierung für einen Buchtitel, sondern konstitutiver Bestandteil von Müllers Poetologie, von Müllers politischem Anspruch, von Müllers Denkprinzip. Drei unterschiedliche Perspektiven nimmt Falk Strehlow ein, wenn er Balke befragt: Wer ist Balke innerhalb der Textzusammenhänge des Lohndrücker? Welche Motivschichten Balkes lassen sich in Müllers Gesamtwerk vorfinden? Wer hat noch an Balke mitgeschrieben bzw. auf welche Weise haben sich diese fremden Autoren in das Motiv mit eingeschrieben? Bei der Beantwortung dieser Fragen verfährt der Autor zum einen in einem sorgfältigen und textnahen Leseverfahren innerhalb der Grenzen des Theaterstückes. Zum anderen bezieht er den unmittelbaren zeitgeschichtlichen Kontext in seine Lektüre mit ein. Und in einem letzten Arbeitsschritt entwickelt er Referenzen in weit entlegene intertextuelle Gebiete der Fremdlektüre und Ideengeschichte. Auf diese Weise zeichnet Strehlow ein gestaltenreiches Bild horizontaler Motivgeschichte(n) und vertikaler Schichtungen von Motiven. Falk Strehlow stellt einen von Heiner Müller eröffneten Raum dar, in dem sich zwei unterschiedliche Gesellschaftskonzepte eines geteilten Deutschlands gegenseitig als ihr jeweiliges Kontrastmittel abbilden: Balke konfrontiert den real existierenden Sozialismus mit dem real existierenden Kapitalismus. Beide Gesellschaftsformationen werden kenntlich, indem sie sich ihr geschärftes Spiegelbild zurückwerfen. In dem vom Autor vertretenen Heiner-Müller-Werkverständnis wird die sozialistische Russische Oktoberrevolution (Zehn Tage, die die Welt erschütterten) nicht von der bürgerlichen Französischen Revolution (Der Auftrag) verdrängt. In Strehlows Balke spielen auch die Gladow-Bande, Joseph Beuys und die Einstürzenden Neubauten mit. Hier kommen sich Karl Marx und Friedrich Nietzsche gefährlich nahe. Durch sein Arbeitsprinzip einer 'archäologischen' Freilegung der politischen und geschichtlichen Dimensionen geht Falk Strehlow in seiner Auseinandersetzung mit Heiner Müllers Werk und mit dessen vielseitigen intertextuellen Anschlüssen den beiden in der Müller-Forschung inzwischen anstössig gewordenen Fragen nach: Wo kommt Balke her? Wo geht Balke hin?

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Stand: 06.06.2020
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Welche Ursachen hatte der Aufstand vom 17. Juni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Politik- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Der 17. Juni 1953, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach den Ursachen für den Aufstand vom 17. Juni 1953 impliziert ihrerseits einen komplexen Fragenkatalog: Kam der Aufstand zum Ausbruch, weil sich die DDR seit Monaten in einer tiefen wirtschaftlichen Krise befand und der Lebensstandart der Menschen vor diesem Hintergrund drastisch gesunken war? Waren es die repressiven Massnahmen der Regierung, der 'totale soziale Krieg' (Werkentin 2002) gegen die eigene Bevölkerung - insbesondere gegen die Bauern -, der einen offenen Konflikt heraufbeschwor? Bestand ein Zusammenhang zwischen Aufstand und 'Republikflucht'? Stimulierte der Beschluss der SED-Regierung, die Produktionsnormen um mindestens zehn Prozent zu erhöhen, den Ausbruch des Aufstandes oder die Tatsache, dass dieser Beschluss, selbst im Rahmen des Neuen Kurses, nicht zurückgenommen wurde? War es das selbstkritische Fehlereingeständnis der Regierung, das die Massen mobilisierte? Brach der Aufstand aus, weil das Regime mit diesem Fehlereingeständnis erstmals Schwäche zeigte? Eskalierte der Aufstand, weil die Menschen den Neuen Kurs als eine Bankrotterklärung des Regimes auffassten? In jedem Falle - darauf weisen die hier gestellten Fragen hin - kann ein Zusammenhang zwischen dem Aufstand und bestimmten krisenhaften Verhältnissen, die im Vorfeld des 17. Juni innerhalb der DDR herrschten, angenommen werden. Von dieser Annahme ausgehend impliziert die Frage nach den Ursachen des Aufstandes, zum einen die Frage nach dem Ausmass und den wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Konsequenzen jener Krisen und zum anderen die Frage, inwieweit diese den Aufstand provoziert bzw. ausgelöst haben könnten. In diesem Zusammenhang werden vier Massnahmen der SED-Regierung sowie deren Hintergründe, ihre krisenhaften Folgen und die Reaktionen der DDR-Bevölkerung auf diese Umstände analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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