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Buch - Jakob, das Krokodil
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Kinderbücher erzählen oft von Tieren in ungewohnter Umgebung, bewusst komisch und fantasievoll. Diese Geschichte aber ist wahr. Ein Jazzmusiker bringt von seiner Tournee ein kleines Krokodil mit, als Geschenk für seine Kinder. Aber Jakob wächst. Schließlich richtet der Vater ein ganzes Zimmer als Urwald ein. Schulklassen kommen das Tier bestaunen. Das Ehepaar lebt, auch als die Kinder ausziehen, weiterhin mit dem ungewöhnlichen Haustier. Jakob wird 42 Jahre alt, hochbetagt für ein Krokodil in unseren Breiten.Die Illustrationen zeigen eine Familienwohnung heute. Und doch inszeniert Claudia de Weck die wahre Geschichte aus dem Raum Zürich nicht als lokale Episode, sondern als unglaubliches, aber alltagsnahes Ereignis. Im Anhang erklärt ein Sach-ABC zoologische Aspekte, und das Nachwort von Georg Kohler stößt an, über ethische Fragen der Haustierhaltung nachzudenken.Claudia de Weck wurde 1953 in Zürich geboren. Einige Jahre arbeitete sie als Lehrerin, bis sie aus ihrer Passion, dem Illustrieren von Büchern, einen Beruf machte.Dr. Georg Kohler, geboren 1945, ist ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Zürich, mit besonderer Berücksichtigung der politischen Philosophie.

Anbieter: myToys
Stand: 08.12.2019
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Zürich 1953
11,99 € *
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Zürich 1953 ab 11.99 € als epub eBook: 15 Contenders for the World Chess Championship. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Das Kandidatenturnier Zürich 1953
38,00 € *
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Das Kandidatenturnier Zürich 1953 ab 38 € als gebundene Ausgabe: Kandidatenturnier. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Hobby & Freizeit,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Das Kandidatenturnier Zürich 1953
38,00 € *
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Um die seinerzeitige Bedeutung des Kandidatenturniers Zürich 1953 heutzutage annähernd nachvollziehen zu können, empfiehlt sich ein kleines Gedankenspiel. Die 15 teilnehmenden Großmeister machten damals ziemlich genau die Hälfte aller Großmeister überhaupt aus. Um dieses Zahlenverhältnis in unserer Zeit zu erreichen, müssten etwa 750 GM (!) an den Start gehen.Darüber hinaus war ein Drittel der Teilnehmer sogar von einem ganz besonderen Kaliber: ein ehemaliger und zwei angehende Weltmeister - sowie zwei Spieler aus der Liste der so genannten 'ewigen Zweiten'. Einer von diesen, der denkbar knappe Verlierer des WM-Kampfs von 1951, David Bronstein, kam auch in Zürich auf den zweiten Platz.Anschließend schrieb er mit dem Turnierbuch sein erstes Schachbuch überhaupt. Und so ist es umso bemerkenswerter, dass es 1982 bei einer Umfrage des 'British Chess Magazine' nach dem 'besten Schachbuch' auf den - ja genau! - auf den zweiten Platz kam.Neben lebendigen Schilderungen der Turnierereignisse aus der Sicht eines Teilnehmers, enthält es alle 210 Partien, knapp die Hälfte ausführlich kommentiert, wobei des Autors Hauptaugenmerk auf Analyse und Erläuterung der Mittelspiele gerichtet war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Experten-Kommission über die physikalisch-chemi...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1956, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bericht der Experten-Kommission über die physikalisch-chemische Untersuchung des Rheinwassers / Rapport de la commission des experts sur les analyses physico-chimiques de l'eau du Rhin, Titelzusatz: 1. Serie Juni 1953 bis Juni 1954 ausgearbeitet vom Sekretariat der Kommission unter der Leitung von Herrn Dr. F. Zehender, Zürich, und von der Kommission der Delegierten genehmigt in der Sitzung vom 14. bis 17. September 1955 in Strassburg, Auflage: 1956, Autor: Experten-Kommission über die physikalisch-chemische, Verlag: Birkhäuser Basel // Springer Basel AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geowissenschaften, Rubrik: Geologie, Seiten: 88, Informationen: Book w. online files/update, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.12.2019
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Herr Biedermann und die Brandstifter, Hörbuch, ...
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Brandstifter gehen um in der Stadt, doch Herrn Biedermann kümmert das nicht, solange es ihn nicht trifft. Und als es ihn trifft, will er es nicht wahrhaben... Der Biedermann-Stoff taucht zuerst in Max Frischs "Tagebuch 1946-1949" unter dem Titel "Burleske" auf. Aus dieser Skizze entwickelte Frisch 1953 das Hörspiel. Das Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter" entstand später und wurde 1958 in Zürich uraufgeführt. Mit Helmut Winkelmann, Wolfgang Rottsieper, Gertrud Rudolph, Fred Kretzer, Paul-Felix Binz und Susi Aeberhard 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Helmut Winkelmann, Wolfgang Rottsieper, Gertrud Rudolph. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/meri/000014/bk_meri_000014_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 08.12.2019
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Autobiographische Schriften
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Geboren im Kaiserreich, aufgewachsenen in der Weimarer Republik, geprägt vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Jahren der Emigration in der Schweiz, kehrte René König 1953 nach Deutschland zurück und wurde zu einem der Wiederbegründer der deutschen Soziologie. Die 1980 zuerst veröffentlichte Autobiographie "Leben im Widerspruch" beschreibt die einzelnen Etappen dieses Lebensweges, die Schulzeit in Danzig mit seinem polnischen Hinterland, die Studienjahre in Wien, Berlin und Paris und die vielfältige Tätigkeit als akademischer Lehrer in Europa, Amerika und Asien, die Reisen des jungen Studenten in die Länder des Nahen Ostens, die Begegnung mit der Kultur Siziliens, Erfahrungen als Betreuer eines bundesdeutschen Entwicklungshilfeprojektes in Afghanistan und die Auseinandersetzung mit den indianischen Kulturen im Südwesten der USA.Der zweite, bisher unveröffentlichte Text entstammt einer im Nachlass befindlichen unvollendeten Autobiographie, die mehr persönlich gehalten werden sollte und den Charakter von "Erinnerungen" hat. An ihr hat René König bis ungefähr 1990 gearbeitet. Der Titel "Nebenbei geschehen" stammt von ihm. Behandelt werden in diesen Kapiteln die Lebensabschnitte in Danzig, Berlin und in Zürich.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Das Rom der Ingeborg Bachmann
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Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst.Rom, die "ewige Stadt" am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?-?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband "Die gestundete Zeit" erhielt,siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband "Anrufung des Großen Bären" galt sie als bedeutende Stimmeder deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit MaxFrisch lebte.Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte.Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus "Todesarten", von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien.1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant'?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung.Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Der Gesang im Feuerofen
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Im Vorfrühling 1950 entwarf Carl Zuckmayer ein noch während der Arbeit an Barbara Blomberg konzipiertes Stück - "wieder ein modernes , kein historisches" -, Der Gesang im Feuerofen : "ein Stück, das stilistisch, in seiner theatralischen Form aus dem Rahmen oder dem Typus fällt". Es beginnt wie ein Mysterienspiel, wie es der Anspielung auf das Alte Testament (Daniel, 3) entspricht - die Personen des Stückes selbst sind aber durchaus real; es spielt im Milieu der deutschen Frankreichbesetzung und der Resistance. Im Jahr 1943 werden Widerstandskämpfer, von einem Landsmann verraten, von deutschen Truppen in dem Schloß, in dem sie am Weihnachtsabend einen Ball feiern wollen, verbrannt. Zuckmayer setzt sich hier mit dem furchtbaren Geschehen auf metaphysischer Ebene auseinander und fügt naturmystische Figuren ein: Vater Wind, Mutter Frost, Bruder Nebel. Die Frage von Schuld und Unschuld wird hier ins allgemein Ethische gehoben. - Drei Jahre später, 1953, griff Carl Zuckmayer sein Bellman -Stück von 1938 wieder auf: er hatte sich seinerzeit gleich nach der Uraufführung in Zürich eingestanden, den Stoff nicht richtig, nämlich mit den dramatischen Akzenten einer Staatsaktion belastet zu haben. Die Gestalt, das Leben und die Lieder des schwedischen Anakreon des Rokoko Carl Michael Bellman (1740-1795) faszinierten ihn seit seiner Studienzeit, wo er mit Kommilitonen um die Lieder kleine Szenen improvisierte. Etwas von dieser Erfahrung hat er dann viel später in diese Szenen um Musik und Leben des Michael Bellman einfließen lassen. Sie tragen den Namen der Geliebten des Poeten, dessen Schicksal sich mit dem des Königs Gustav III. verbindet, der gegen den Adel vergeblich soziale Reformen durchzusetzen versucht. Lied und Musik bestimmen die Bühne, begleiten die Handlung.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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